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»Die Texte stammen allesamt von den Flüchtlingen selber. „Sie wollen etwas sagen, das ist ihnen wichtig“, meint Dramaturg Frank Weiß. „Und was sie zu sagen haben, das hat wirklich eine große Kraft.“
So wie bei Yousef Zaghmout. Der 23-Jährige aus Damaskus schreibt Gedichte – und musste dies lange im Geheimen tun. Zu seinen Lesungen in Syrien und im Libanon kamen immer mehr Menschen. „Doch zur gleichen Zeit fehlten immer mehr, weil sie verhaftet oder tot waren“, erzählt er. Deswegen sei er jetzt hier: „Um eine Stimme zu sein für die Verschwundenen, Vertriebenen und Vergewaltigten.“«

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