Das Projekt

Der Reichtum des Ruhrgebietes war einst die Kohle, das schwarze Gold. Heute sind dies die Menschen, die hier leben, und die Menschen, die neu zu uns kommen. Ihre Geschichten, ihre kreativen Möglichkeiten, das Jetzt-hier-Sein, ihre Hoffnungen, ihre Träume und das Miteinander, der Wunsch die Zukunft gemeinsam zu gestalten sind der Reichtum den es zu nutzen gilt: im Leben ebenso wie im Theater.

»Wir müssen eine andere Welt erfinden, denn wir wissen: Eine andere Welt ist möglich. Es ist an uns, sie mit unseren eigenen Händen zu bauen, uns einzumischen und auf die Bühne zu gehen: auf die Bühne des Theaters wie auf die Bühne des Lebens.« – Augusto Boal

Was für Menschen leben hier? Was für Menschen kommen neu dazu? Wie fühlen sich Einheimische und Neuankömmlinge? Wie können wir ein Miteinander gestalten? Wie soll die Zukunft aussehen, in der wir von nun an leben wollen?

Fragen, die wir mit dem Projekt grubengold nicht pauschal beantworten können. Aber wir können untersuchen, betrachten und erforschen, aufzeigen und nach Antworten suchen.

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Das Theaterprojekt grubengold möchte den zu uns geflüchteten Menschen die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in Bochum ermöglichen, Kontakte zur Bevölkerung initiieren, fördern und diese in der Gesellschaft nachhaltig verankern. Die Theaterkunst ist dabei gleichermaßen Ausdrucksmittel, Labor und Bindeglied für Erfahrungen und Möglichkeiten im Miteinander.


prt-logogrubengold am PRINZREGENTTHEATER
– ein Theaterprojekt mit geflüchteten Menschen

 

 

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Wir bedanken uns bei der Zukunftsakademie NRW.

 

Grubengold wird gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

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